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heigh Magazine // Sag es laut!

1.0 – Warum DIEDALOG und nicht ich

1.0 – Warum DIEDALOG und nicht ich

„Im Dialog zu sein mit Sich oder mit Anderen, erfordert gewisse Kompetenzen. Um diese zu erlangen oder zu verfeinern, verlagerte ich meinen Schwerpunkt meiner Arbeiten ein halbes Jahr lang konkret auf dieses Thema!“

1.1 EINLEITUNG: Zeigen was man kann, lernen was man will und Erfahrungen machen, die man nie mehr vergisst. Das Praxissemester im Studiengang East, ist das fünfte Semester, es dient dazu sich seiner Stärken und Skills bewusst zu werden. Es gibt die Möglichkeit dieses in einer bestehen Einrichtung zu tun und dort die geforderten Stunden abzuleisten (360 an der Zahl) oder sich etwas Neues zu erobern. Letzteres favorisierte ich.

„Unter Umständen an seine Grenzen stoßen, neues erlernen, und oder Kritik annehmen, lernen um zu Erfahren in welche Richtung es weitergehen kann.“

Ich bin einer von diesen Menschen die nicht stillsitzen können, die immer wieder neue Ideen im Kopf haben und bei der Vorstellung ein halbes Jahr immer nur dasselbe zu tun, innerlich absterben. Ich muss ständig unter Strom stehen um mein Potenzial zu entfalten. Einöde führt zu Langeweile und schlussendlich zum Boykott meiner selbst.

Somit war klar, dass ich mich gleich auf mehrere Sachen konzentrieren werde.

Meine favorisierten Projekte waren:

DIEDALOG / Image Film Harburg / heigh-Magazine/ Image Film Lebenshilfe / Film Demenzia (AT) / Begegnungsraum (Kulturwohnzimmer) / Cutlure Dialogue / Film Gambali (AT)

1 . 2  B E R I C H T : Das ganze Semester war von Beginn an in Kommunikation eingefärbt und in einen DIALOG getaucht. Warum?
Weil ich eher eine von denen bin, die sich auf die Zunge beißen, statt sie jedem in den Mund zu stecken. In Hochdeutsch soll es heißen, ich bin schlecht in Smalltalk – in eins zu eins Gesprächen. Ich wollte mich dennoch in diesen üben. Ich texte mich lieber stundenlang unter der Dusche selber zu oder unterhalte mich tiefgründig mit meinen Freunden. Doch zoome ich jetzt heraus und betrachte die Dinge von einer Metaebene, würde ich sagen: mein Thema ist eindeutig der DIALOG. Ob es nun der Kontakt zu meiner weggezogenen Freundin ist, der Versuch einen Begegnungsort mitten in Harburg zu etablieren (Kulturwohnzimmer) oder mich filmisch weiter zu entwickeln. Seit Beginn des Semesters verfolgte mich dieses Wort immer wieder-> DIALOG. Als meine ehemals beste Freundin dann auch noch ein Video rausgebrachte mit dem charmanten Titel: ANNALOG und mich stundenlang zum weinen gebracht hatte beschloss ich eine Buchreihe herauszugeben mit dem Titel : DIEDALOG, es hatte zwar nicht denselben Charakter, verhalf mir aber meine Gedanken zu verarbeiten. Und ausserdem stand ich im Dialog mit Charlotte von Waitz. Die mit mir die erste Ausgabe prägte. Ausgangspunkt war damals schon Kuko (Kunst Kommunikation), seit dem haben wir uns tatsächlich immer weiter geschrieben.

Das war die Geburtsstunde aller Fragen. Warum heißt es, in einen Dialog treten? Warum nicht betteln oder laufen?
Wahrscheinlich wurde es letztendlich der Anstrengung wegen nach benannt. Denn es geht ja um Beziehung. Und da muss man ja auch (r)eintreten. Wie in eine andere Welt.

1 . 3 F A Z I T : Mit dieser Arbeit möchte ich zeigen das ich mich intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt habe, ob nun im Zusammenhang mit Kommunikation, der mit geflüchteten, Menschen mit Handicap, Jugendarbeit, schreiben in der Schule. Und die Arbeit im Kulturwohnzimmer.

Letztendlich war alles für mich eine „Praktische Dialog Erfahrung“ und ich konnte sehr viel davon profitieren.

bei Interesse bitte melden dann schicke ich das PDF zu.

praktische_dialog_erfahrung_annaclarks

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