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Premiere: entre le paradis et l’enfer

ENTRE LE PARADIS ET L’ENFER

Am 06/12/18 im Lehmbruck Museum

Donnerstag, 6. Dezember 19.00 Uhr im Lehmbruck Museum, Düsseldorfer Straße 51, 47051 Duisburg

Artist: Gambali Rabiou, Jürgen Havlik und Anna Clarks

( E I N E G E S C H I C H T E  Ü B E R  E I N E N  J U N G E N  M A N N  D E R  S T R A P A Z E N
A U F  S I C H  N I M M T, U M  E I N E  N E U E  C H A N C E  I M  L E B E N  Z U  B E K O M M E N .
M I T  A N F A N G  1 5  I S T  G A M B A L I  A U S  B E N I N  G E F L O H E N , M I T  1 6  I S T  E R
I N D E U T S C H L A N D  A N G E K O M M E N )

Der Film hat schon am 8.12.2017 in Form einer Ausstellung „Namens Culture Dialogue“ in der Galerie: Alleswirdschön (Harburg) seine Preview gefeiert. Jetzt wird er im Dezember noch einmal in Duisburg laufen im Lehmbruck Museum laufen mit einer anschließenden Podiums Diskussion.


Kommunikation (Im Dialog sein
)

„Mit Projekt Culture Dialogue sind Anna Clarks und Jürgen Havlik neue Wege gegangen, indem sie das Kreative
Künstlerische in den Vordergrund gestellt und intensiv mit geflüchteten zusammengearbeitet
haben, um die kulturellen Unterschiede und die kreativen Ausdrucksformen
auf vielerlei Ebenen erfassbar zu machen.

Es war von vornherein klar, dass wir prozessorientiert arbeiten wollen, was uns zwar Rückschläge und Neuorientierung nicht ersparen würde, aber auch Offenheit ermöglichte.“ (vgl. Jürgen Havlik, Culture Dialogue, 2017)

In der Broschüre Culture Dialogue, befinden sich alle Prozessdokumentationen über das Projekt.
Bei Interesse kann man sich eine von (Alleswirdschön) in Harburg holen.
Spannende Geschichten, Fotos und Berichte sind Inhalten.

Der Film Gambali (entre le paradis et l’enfer ) ist eine Arbeit von einer Reihe aus dem „Culture Dialogue“.

gefördert wurde er durch die Hansestadt Hamburg und Alles wird schön e.V. Kunst und Kultur

Zu dem Film
„Entstanden ist ein sechzehn minütiger Film. Der schon mit der einen Minute Überlänge zeigt, dass er sich nicht den “normalen” Regeln unterwirft. Er ist einfühlsam, zäh, nachdrücklich und lässt trotzdem Raum für eigene Interpretationen. Gesellschaftliche Zwänge: Wieso, weshalb, warum kommen auf eine ganz eigene Art zum tragen. Fast bohrend oder elendig wartend, hat man das Gefühl ihm alles aus der Nase ziehen zu müssen. Doch füttert er einen immer wieder mit Häppchen, fast ironisch wirft er uns immer wieder ein Wort mehr zu, und macht es mit seinem zuckersüßen Lächeln wieder weg, um Aufmerksam zu bleiben und dennoch zu warten. – Der Film fordert den Betrachter auf, die Position zu wechseln, zwischen Beobachter und Beteiligten. Denn genauso wie er wartet, sich einsam und erdrückt fühlt, fühlt der Betrachter sich auch mit der Zeit. Ungeduld macht sich breit. Hier steht die eigene Reflexion im Fokus, die unaufhebbare Storygeilheilt, das nicht Abwarten und nicht Aushalten der sechzehn Minuten bis zum Ende. So lassen spielerische Elemente, neben chaotischen musikalischen Experimenten das Trauma, fast beiläufig erscheinen und vergessen. Wie Feuer und Wasser knallen Fakten neben erotischen Bildern auf den Betrachter ein und der Blick wird auf das dazwischen gelegt. Diffuses Licht, ausgewählte Plätze und viele Emotionen zeigen einen jungen Mann und eine subjektive befangene Filmemacherin auf entstandene Momente. Als würde man zwischen zwei Welten schwimmen. Zwischen Verletzt sein und dem Empören, zwischen Schönheit und Genervt sein. Zwischen mir und dir.“
(vlg. Anna Clarks, BachelorArbeit, 2018)

ENTRE LE PARADIS ET L’ENFER

Donnerstag, 6. Dezember 19.00 Uhr im Lehmbruck Museum, Düsseldorfer Straße 51, 47051 Duisburg

Artist: Gambali Rabiou, Jürgen Havlik und Anna Clarks

( E I N E G E S C H I C H T E  Ü B E R  E I N E N  J U N G E N  M A N N  D E R  S T R A P A Z E N
A U F  S I C H  N I M M T, U M  E I N E  N E U E  C H A N C E  I M  L E B E N  Z U  B E K O M M E N .
M I T  A N F A N G  1 5  I S T  G A M B A L I  A U S  B E N I N  G E F L O H E N , M I T  1 6  I S T  E R
I N D E U T S C H L A N D  A N G E K O M M E N )

Der Film hat schon am 8.12.2017 in Form einer Ausstellung „Namens Culture Dialogue“ in der Galerie: Alleswirdschön (Harburg) seine Preview gefeiert. Jetzt wird er im Dezember noch einmal in Duisburg laufen im Lehmbruck Museum laufen mit einer anschließenden Podiums Diskussion.


Kommunikation (Im Dialog sein
)

„Mit Projekt Culture Dialogue sind Anna Clarks und Jürgen Havlik neue Wege gegangen, indem sie das Kreative
Künstlerische in den Vordergrund gestellt und intensiv mit geflüchteten zusammengearbeitet
haben, um die kulturellen Unterschiede und die kreativen Ausdrucksformen
auf vielerlei Ebenen erfassbar zu machen.

Es war von vornherein klar, dass wir prozessorientiert arbeiten wollen, was uns zwar Rückschläge und Neuorientierung nicht ersparen würde, aber auch Offenheit ermöglichte.“ (vgl. Jürgen Havlik, Culture Dialogue, 2017)

In der Broschüre Culture Dialogue, befinden sich alle Prozessdokumentationen über das Projekt.
Bei Interesse kann man sich eine von (Alleswirdschön) in Harburg holen.
Spannende Geschichten, Fotos und Berichte sind Inhalten.

Der Film Gambali (entre le paradis et l’enfer ) ist eine Arbeit von einer Reihe aus dem „Culture Dialogue“.

gefördert wurde er durch die Hansestadt Hamburg und Alles wird schön e.V. Kunst und Kultur

Zu dem Film
„Entstanden ist ein sechzehn minütiger Film. Der schon mit der einen Minute Überlänge zeigt, dass er sich nicht den “normalen” Regeln unterwirft. Er ist einfühlsam, zäh, nachdrücklich und lässt trotzdem Raum für eigene Interpretationen. Gesellschaftliche Zwänge: Wieso, weshalb, warum kommen auf eine ganz eigene Art zum tragen. Fast bohrend oder elendig wartend, hat man das Gefühl ihm alles aus der Nase ziehen zu müssen. Doch füttert er einen immer wieder mit Häppchen, fast ironisch wirft er uns immer wieder ein Wort mehr zu, und macht es mit seinem zuckersüßen Lächeln wieder weg, um Aufmerksam zu bleiben und dennoch zu warten. – Der Film fordert den Betrachter auf, die Position zu wechseln, zwischen Beobachter und Beteiligten. Denn genauso wie er wartet, sich einsam und erdrückt fühlt, fühlt der Betrachter sich auch mit der Zeit. Ungeduld macht sich breit. Hier steht die eigene Reflexion im Fokus, die unaufhebbare Storygeilheilt, das nicht Abwarten und nicht Aushalten der sechzehn Minuten bis zum Ende. So lassen spielerische Elemente, neben chaotischen musikalischen Experimenten das Trauma, fast beiläufig erscheinen und vergessen. Wie Feuer und Wasser knallen Fakten neben erotischen Bildern auf den Betrachter ein und der Blick wird auf das dazwischen gelegt. Diffuses Licht, ausgewählte Plätze und viele Emotionen zeigen einen jungen Mann und eine subjektive befangene Filmemacherin auf entstandene Momente. Als würde man zwischen zwei Welten schwimmen. Zwischen Verletzt sein und dem Empören, zwischen Schönheit und Genervt sein. Zwischen mir und dir.“
(vlg. Anna Clarks, BachelorArbeit, 2018)